Videotelefonie: Microsoft stellt Onlineservice Skype ein

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Bald ertönt wohl zum letzten Mal das charakteristische Blubber-Klingeln: Ab Mai kann nicht mehr über Skype telefoniert werden. Nutzer sollen zu Microsoft Teams wechseln.


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Videotelefonie: Microsoft hatte Skype 2011 übernommen.
Microsoft hatte Skype 2011 übernommen.
© Denis Balibouse/​Reuters

Das US-Softwareunternehmen Microsoft schließt seinen Online-Telefondienst Skype. “Ab Mai 2025 wird Skype nicht mehr verfügbar sein”, teilte Skype auf X mit und wies die Nutzerinnen und Nutzer an, sich bei der Microsoft-Anwendung Teams anzumelden. 

Der Konzern hatte Skype im Jahr 2011 für 8,5 Milliarden Dollar (rund 8,2 Milliarden Euro) gekauft. Skype galt seit Anfang der 2000er-Jahre als Synonym für Videotelefonie, bevor die Technologie sich allgemein verbreitete. In den vergangenen Jahren verdrängten andere Dienste wie etwa Zoom den Anbieter Skype.

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