Tipps für harmonisches Training im Freien

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Ihr Vierbeiner soll Sie beim Sport begleiten? Dann könnte Nordic Walking die richtige Sportart für Sie sein. Worauf Sie achten sollten.

Damit Sie und Ihr Hund von Ihrer gemeinsamen Sporteinheit profitieren, ist eine sorgfältige Vorbereitung wichtig. Wir möchten Ihnen helfen, die perfekte Ausrüstung auszuwählen, die Sicherheit und Komfort gewährleistet. Außerdem zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl Ihrer Strecken achten sollten.

Sehen wir uns zunächst Ihre Ausrüstung an. Sie benötigen individuell einstellbare Nordic-Walking-Stöcke und bequeme, atmungsaktive Kleidung. Wenn Sie häufig in der Dämmerung unterwegs sind, empfehlen wir lichtreflektierende Elemente und eine Stirnlampe.

Nehmen Sie Ihre Nordic-Walking-Stöcke zur Hand und prüfen Sie die Länge. Wenn Ihre Ober- und Unterarme im aufrechten Stand einen 90-Grad-Winkel bilden, sind Sie korrekt eingestellt.

Für Ihren Vierbeiner brauchen Sie eine elastische Leine mit Bauchgurt, denn wenn Sie die Hundeleine am Handgelenk tragen, können die unregelmäßigen Bewegungen Ihres Hundes Sie aus dem Rhythmus bringen.

Die Hundeleine sollte mindestens zwei Meter lang sein. Auf diese Weise haben Sie beide ausreichend Bewegungsfreiheit. Beim Kauf des Bauchgurtes achten Sie außerdem auf ausreichend Platz für Leckerlis, Kotbeutel und Ihren Wasservorrat.

Wenn Sie nach einer längeren Sportpause wieder ins Training einsteigen, können Sie die Gelegenheit für einen Gesundheitscheck in Ihrer Hausarztpraxis und in der Veterinärmedizin nutzen. So stellen Sie sicher, dass sowohl Sie als auch Ihr Hund fit und gesund genug für die gemeinsame Sportart sind.

Gewöhnen Sie Ihren Hund langsam an die Nordic-Walking-Stöcke, indem Sie sie auf Ihren täglichen Spaziergängen mitnehmen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund besonders gut auf Ihre Kommandos hört, damit Sie ihn künftig sicher führen und sich gleichzeitig auf den Sport konzentrieren können.

Bei der Streckenauswahl beherzigen Sie diese Tipps:

Vielleicht werden einige Einheiten vergehen, ehe Sie das ideale gemeinsame Tempo gefunden haben. Geben Sie sich und Ihrem Hund ausreichend Zeit, sich aufeinander einzustellen. Aller Anfang ist schwer.

Achten Sie auf ausreichend Pausen für sich und Ihren vierbeinigen Sportpartner, korrigieren Sie eventuelles Fehlverhalten und belohnen Sie richtiges Verhalten.