Starmer bringt höheren Wehretat mit

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Der britische Premierminister Keir Starmer hat in Washington den wichtigsten Gesprächstermin seiner bisherigen knapp neunmonatigen Amtszeit. Seine Begegnung mit Donald Trump wird ähnliche Tagesordnungspunkte haben wie jene, die der amerikanische Präsident gerade mit seinem französischen Pendant Emmanuel Macron absolvierte: Gespräche im Oval Office, Mittagessen, Pressekonferenz. Aber Starmer fehlt die Angriffswaffe des gewinnenden Charmes, über die Macron verfügt, und er kann auch nicht mit großen Gesten als Repräsentant ganz Europas auftreten.